„Into the Wild“ von „Sean Penn“

Christopher McCandless ist 22 Jahre alt und ein vorzeige Amerikaner. Seine Familie ist wohlhabend und ihm steht eine glänzende Zukunft bevor.
Doch trotz all dem ist Christopher nicht glücklich. Nach Abschluss seines Studiums verbrennt er seinen Ausweis, wirft Kreditkarten und Co. Weg und spendet seine gesamten Ersparnisse.

Nach seinem Studium macht er sich ohne Geld und mit spärlicher Ausrüstung, auf die Suche nach sich selbst. Er trampt durch Amerika, mit dem endgültigen Ziel sich in der Wildnis Alaskas niederzulassen.Auf dem Weg dorthin trifft er einige andere Auswanderer, schließt Freundschaften und spürt zum ersten Mal die Art von Menschlicher Nähe, die ihm bei seinen Eltern gefehlt hat.Er erlebt unterwegs einige Abenteuer, bis er dann schließlich sein Ziel in einem Nationalpark in Alaska erreicht. Dort lässt er sich über die Wintermonate in einem verlassenen Linienbus nieder.

Der Film ist überaus spannend und regt zum Nachdenken an, da Christopher wirklich alles opfert für seinen Traum „frei“ zu sein.  Es fällt einem Leicht sich in den Protagonisten hineinzuversetzen außerdem beinhaltet „into the wild“ eine tolle Filmmusik sowie atemberaubende Naturaufnahmen.  Er enthält wenige emotionale Szenen, jedoch sind diese sehr ergreifend und gehen unter die Haut.

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