„Mein Freund der Husky“ von „Christopher Ross“

„Mein Freund der Husky“ von Christopher Ross handelt von eine jungen Frau namens Jennifer Weston, die versucht ihren Eltern und deren Vorstellungen zu entfliehen.

So stören sich ihre Eltern sehr daran, dass Jennifer als Krankenschwester arbeitet und nicht auf der Farm bleiben will. Als jedoch das Krankenhaus im Ort nicht mehr zu ihren Werten passt bewirbt sie sich im Maynard Columbus Hospital in Nome, einem Ort in Alaska.

Auf dem Weg dorthin trifft sie auf einen Fallensteller und seinen Schlittenhund Balto. Bald entsteht eine tiefe Verbundenheit zwischen ihr und Hendrik Arnesen, doch eine Liebesbeziehung rückt dennoch in weite Ferne.

An ihrem neuen Arbeitsplatz angekommen wartet direkt jede Menge Arbeit und freundliche Kollegen. Es dauert nicht allzu lange, bis Jennifer sich eingelebt und von den Einheimischen nicht mehr als Fremde betrachtet wird.

Eine unglaubliche Entwicklung findet statt und macht aus einer Farmerstochter eine toughe Schlittenhunde Krankenschwester.

Als jedoch der erste Fall von Diphterie im Maynard Columbus Hospital auftritt wird die Lage sehr schnell sehr ernst. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt und das Leben vieler unschuldiger Kinder steht auf dem Spiel. Der einzige der die Tragödie noch aufhalten kann ist niemand geringeres als Balto. Der stärkste und zuverlässigste Schlittenhund von Hendrik.

Das Schicksal der Kinder liegt in seinen loyalen Pfoten…

Mein Freund der Husky ist ein gefühlvoller Roman über eine Frau mit einem Herzen aus Gold und einem selbstlosen Charakter. Der Schreibstil ist lebhaft und es ist einfach einzutauchen, sodass man selbst an unruhigen Orten hineinfinden kann. Die Huskys sind hinreißend beschrieben und werden wahrheitsgetreu dargestellt.

Mein Freund der Husky ist auf jeden Fall einen Blick wert!