Der Manga Good Night Jack the Ripper von Ai Ninomiya, Ikuhiro Nao & Kinako, erschienen 2017 schickt uns geradewegs in die Hölle. Wo wir die Hauptcharakter bei ihrem Versuch normal zu Leben begleiten.
Die Geschichtet beginnt mit Edward, der als Henker von Paris den Verbrechern mit seiner riesigen Schere die Köpfe abschneidet. Eines Tages wird er nach einer weiteren Hinrichtung von einer ihm unbekannten Person erstochen. Nachdem er in der Hölle erwacht, versucht er ein ganz normales Leben als Friseur zu führen, was nicht ganz so klapp wie es soll. Woran sein neuer Chef nicht ganz unschuldig ist.
Edward bei seiner Entwicklung von einem fast schon teilnahmslosen Henker zum willensstarken Friseur zu zusehen, während die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen und er sich seinen inneren Konflikten und den Geheimnissen seines Chefs stellt, ist sehr packend. Denn auch der andere Charakter die von Figuren berühmter Werke inspiriert sind und ihm zu Seite stehen haben ihre eigenen Konflikte, die es zu lösen gilt, wobei Edwards besondere Fähigkeit eine große Rolle spielt.
Die Mischung aus Action, übernatürlichen Rätseln und moralischen Dilemma verspricht Spannung bis zum Schluss. Während die Charaktere dich geradewegs in einen verzwickten Kampf gegen den Himmel ziehen.

