Daughter of the Pirate King

Daughter of the Pirate King - Buchcover

von Tricia Levenseller

In dem Buch „Daughter of the Pirate King“ aus dem Jahr 2024 geht es um die Tochter des Piratenkönigs. Sie wird von gegnerischen Piraten entführt und muss sich behaupten.

Die Hauptfigur des Buches ist Alosa, die Tochter des Piratenkönigs. Von ihm mit einer geheimen Mission beauftragt, lässt sie sich entführen und auf die Night farer bringen. Alosa ist mutig, klug und gut im Schwertkampf.

Es ist eine Geschichte mit einer starken weiblichen Hauptfigur und interessanten Nebenfiguren. Das Buch zeigt auch die schlechten Seiten des Piratenlebens auf und es behandelt Trauma auf einfühlsame Weise. Dabei bleibt es doch humorvoll und abenteuerreich.

Mir hat das Buch gut gefallen, es ist abenteuerlich, spannend und lustig.Besonders gut gefallen hat mir dass Alosa keine hilflose naive Jungfrau in Nöten ist, sondern eine starke , mutige und junge Frau. Auch hat mir das Setting gefallen, bei dem das Leben an Schiff und die Atmosphäre dort beschrieben wird.

Witches, Bitches, It-Girls

Rebekka Endler

Das gesellschaftsbezogene Sachbuch „Witches, Bitches, It-Girls“ von Rebekka Endler erschien im Mai diesen Jahres unter dem Rowohlt Verlag als gebundenes Buch mit einem Gemälde von Helen of Troy auf dem Cover.

Über 464 Seiten hinweg führt das Buch durch die verschiedenen Epochen der Menschheitsgeschichte und den Schicksalen der Frauen darin. Wie wir Tag für Tag das Patriachat aufrechterhalten, wird in diesem Werk erschreckend simpel erklärt.
Von Pandoras Büchse bis zu Cancel-Culture lässt Rebekka Endler nichts unbeleuchtet und auch nicht ihre bisherigen Erfahrungen als Autorin eingebracht. Dieses Buch ist für alle, die es mögen, gleichzeitig informiert und unterhalten zu werden. Man ist nicht überrascht, doch geschockt gleichzeitig, was das Patriachat in der Vergangenheit schon alles angerichtet hat und was es weiter anrichten wird.

Mir hat das Buch gerade deshalb gefallen, da es auch unbekanntere Geschichten von Frauen aufgreift, die vorher nie wirklich eine Stimme geboten bekommen haben. Durch Rebekka Endlers sympathische Art zu schreiben bleibt man gerne beim Lesen aktiv und kann sich nicht langweilen.